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<title>Freyr</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Freyr</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <a href="Altnordische_Sprache" title="Altnordische Sprache">altnordische</a> Namensform <b>Freyr</b>, teilweise modernisiert zu <i>Frey</i> (<a href="Althochdeutsche_Sprache" title="Althochdeutsche Sprache">althochdeutsch</a> <span lang="goh"><i>frô</i></span>, älter <i>frôjo, frouwo</i>, <a href="Gotische_Sprache" title="Gotische Sprache">gotisch</a> <i>frauja</i>, <a href="Altenglisch" title="Altenglisch">altenglisch</a> <i>frēa</i>), stammt von einer <a href="Urgermanische_Sprache" title="Urgermanische Sprache">gemeingermanischen</a> Wurzel *Fraujaz oder *Frauwaz „<a href="Herr" title="Herr">Herr</a>“, dazu das Femininum *Frawjō „Herrin“. Es handelt sich mit einiger Sicherheit um die <a href="Tabu" title="Tabu">tabuisierende</a> Bezeichnung eines <a href="Gott" title="Gott">Gottes</a>, dessen Name selbst nicht benutzt wurde.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ähnliches findet man bei biblischen Texten, wo <i><a href="JHWH" title="JHWH">JHWH</a></i> durch <i><a href="Adonai" title="Adonai">adonai</a></i> „Herr“ ersetzt wird. Freyr war der Gott des Frühlings, des Sommers, des Wohlstands, des Überflusses und der Fruchtbarkeit. Eine Statue des Freyr fand sich in Rällinge (Schweden).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Verhältnis_Freyr,_Yngvi_und_Fol"><span id="Das_Verh.C3.A4ltnis_Freyr.2C_Yngvi_und_Fol"></span>Das Verhältnis Freyr, Yngvi und Fol</h2></div>
<p>Vermutlich ist Freyr identisch mit <a href="Yngvi" title="Yngvi">Yngvi</a> oder Yngvi-Freyr, der erstmals in der <a href="Ynglinga_saga" title="Ynglinga saga">Ynglingasaga</a> als Ahnherr der schwedischen Könige erscheint und im elften Kapitel als Vater <a href="Fj%C3%B6lnir" title="Fjölnir">Fjölnirs</a> genannt wird.<sup id="cite_ref-Ynglingasaga_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ynglingasaga-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit Yngvi verbindet sich wiederum die Bezeichnung der germanischen Stammesgruppe der <a href="Ingw%C3%A4onen" title="Ingwäonen">Ingwäonen</a> und natürlich auch der Geschlechtsname der <a href="Ynglinger" title="Ynglinger">Ynglinger</a>. Die Zusammensetzung <i>Yngvi-Freyr</i> könnte auf eine <a href="Althochdeutsche_Sprache" title="Althochdeutsche Sprache">althochdeutsche</a> Form <i>Ingwia-fraujaz</i> „Herr der Ingaevonen“ zurückgehen. Für die <a href="S%C3%BCdgermanen" title="Südgermanen">Südgermanen</a> wird diskutiert, ob der in den <a href="Merseburger_Zauberspr%C3%BCche" title="Merseburger Zaubersprüche">Merseburger Zaubersprüchen</a> genannte Gott „<a href="Phol" title="Phol">Phol</a>“ identisch mit Freyr ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Freyr_in_der_Ynglingasaga">Freyr in der Ynglingasaga</h2></div>
<p>Laut der <a href="Ynglinga_saga" title="Ynglinga saga">Ynglingasaga</a> übernahm Freyr das Königreich <a href="Nj%C3%B6r%C3%B0r" title="Njörðr">Njörds</a>. Er errichtete einen großen Tempel in <a href="Uppsala" title="Uppsala">Uppsala</a>, gründete dort seinen Hofstaat und begründete den Reichtum Uppsalas. Er brachte dem Land Frieden und es gab viele gute Jahre, die die <a href="Svear" title="Svear">Svear</a> der Anwesenheit und Führung Freyrs zuschrieben. Daher verehrten die ihn mehr als andere Götter, denn das Volk hatte mehr Reichtum als je zuvor. Seine Frau war <a href="Gerda_(Mythologie)" title="Gerda (Mythologie)">Gerda Gymir-Datter</a> und ihr gemeinsamer Sohn war Fjölnir. Freyr ist auch unter dem Namen Yngve bekannt, sein Ehrenname und seine Nachkommen waren die Ynglinger. Als Freyr erkrankte und das <a href="Siechtum" title="Siechtum">Siechtum</a> sich verschlimmerte wurden nur noch wenige Männer zu ihm vorgelassen. Inzwischen hatte man einen großen Hügel errichtet, der eine große Tür und drei Fenster besaß. Hier wurde sein toter Körper aufgebahrt. Obwohl Freyr tot war, wurde den Svear gesagt, dass er am Leben sei. Drei Jahre lang wurde er dort samt seinen Schätzen bewacht und in dieser Zeit dauerte der Friede an und die guten Jahre gingen weiter.<sup id="cite_ref-Ynglingasaga_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Ynglingasaga-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Körper wurde auch nach Bekanntwerden seines Todes nicht dem Feuer übergeben, da die Schweden glaubten, dass sie mit Wohlstand und Frieden gesegnet wären, solange Freyr (körperlich) in ihrem Land weile.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Freyr wurde sein Sohn Fjölnir Herrscher über das Reich, so steht es auch in der <a href="Ynglingatal" title="Ynglingatal">Ynglingatal</a>, der Stammliste der Schwedischen Könige.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Freyr_und_Freyja">Freyr und Freyja</h2></div>
<p>Es heißt, dass Freyr und <a href="Freya" title="Freya">Freyja</a> die Kinder Njörds (Njörðr) und der <a href="Skadi" title="Skadi">Skadi</a> waren, und diese wiederum war eine Tochter des Riesen <a href="Thiazi" title="Thiazi">Thiazi</a>. Sie sind ein zusammengehöriges Götterpaar, wie es auch bei Dianus und <a href="Diana" title="Diana">Diana</a>, <a href="Liber" title="Liber">Liber</a> und <a href="Libera" title="Libera">Libera</a> der Fall war. In Schweden wurde Freyr als Hauptgott verehrt und mit der Sonne assoziiert. Durch seine Attribute wird er zudem als Gott der Fruchtbarkeit und der Jagd aufgefasst. Freyja hingegen wird durch ihre Attribute mit dem Mond verbunden und zudem als Göttin der Liebe bezeichnet. Ursprünglich waren Freyja und Freyr sowohl Geschwister als auch Ehegatten. Erst später wurde eine solche Verbindung als anstößig empfunden, so dass <a href="%C3%93%C3%B0r" title="Óðr">Óðr</a> (Odhr) als Gemahl Freyjas und Gerda als Gattin Freyr auftauchen. In den frühen Texten von <i><a href="Lokasenna" title="Lokasenna">Ögirs Trinkgelage</a></i> werden Odhr und Gerda nicht erwähnt.<sup id="cite_ref-Siecke_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Siecke-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Freyr_als_Fruchtbarkeitsgott">Freyr als Fruchtbarkeitsgott</h2></div>
<p>Freyr gehörte zu den <a href="Wanen" title="Wanen">Wanen</a>,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die hauptsächlich Fruchtbarkeitsgötter waren. Er warb um die Tochter des Riesen <a href="Gymir" title="Gymir">Gymir</a> aus <a href="J%C3%B6tunheim" title="Jötunheim">Jötunheim</a>. Ihr Sohn Fjölnir sollte zu einem der <a href="Schwedische_Sagenk%C3%B6nige" title="Schwedische Sagenkönige">sagenhaften Könige Schwedens</a> werden. Nach dem <a href="Wanenkrieg" title="Wanenkrieg">Wanenkrieg</a> wurde Freyr als den <a href="Asen_(Mythologie)" title="Asen (Mythologie)">Asen</a> zugehörig betrachtet und erfuhr eine ihnen gleichwertige Verehrung.
</p><p>Freyr hatte das von Zwergen gebaute Schiff <a href="Skidbladnir" title="Skidbladnir">Skidbladnir</a>, in dem alle Asen mit Rüstung Platz hatten, und das immer mit Wind im Rücken segelte, wohin man wollte. Der Zwerg Brokkr hatte für ihn auch den goldenen Eber <a href="Gullinborsti" title="Gullinborsti">Gullinborsti</a> („der mit den goldenen Borsten“) geschmiedet. Er heißt auch Slíðrugtanni („der mit den gefährlichen Hauern“). Er zieht Freyrs Wagen und läuft durch die Luft und über das Wasser und beleuchtet mit seinen Borsten die Nacht.
</p><p>Eber und Pferd sind dem Freyr besonders geheiligte Tiere. Ihm wurde wohl in alter Zeit das Eberopfer für Erntesegen dargebracht. Daher stammt wohl auch der Eber als Symboltier schwedischer Königsherrschaft in früherer Zeit. Die besondere Stellung des Pferdes kommt in der Sagaliteratur erst spät auf. Als <a href="Olav_I._Tryggvason" title="Olav I. Tryggvason">Olav Tryggvason</a> das Heiligtum Freyrs zerstörte, ritt er den geheiligten Hengst und seine Mannen die geweihten Stuten. Hier bestand offenbar das Tabu, dass geweihte Pferde nicht geritten werden durften.
</p><p>Er herrschte über Regen und Sonnenschein und wachte als Fruchtbarkeitsgott über das Wachstum. Sein Kultzentrum war Uppsala, wo er neben <a href="Thor" title="Thor">Thor</a> und <a href="Odin" title="Odin">Odin</a> verehrt wurde. Saxo schreibt, dass ihm dort jährlich ein Opfer von Haddingus und seinen Nachkommen dargebracht worden sei (Saxo I, 8, 12). Nach <a href="Adam_von_Bremen" title="Adam von Bremen">Adam von Bremen</a> geschah dies nur alle 9 Jahre, wobei Menschen und Tiere getötet worden seien (Adam IV, 27).
</p><p><a href="Saxo_Grammaticus" title="Saxo Grammaticus">Saxo Grammaticus</a> schreibt, dass der dänische Sagenkönig Haddingus dem Gott Frø ein Sühneopfer dargebracht hat (Saxo I, 8, 12). Dieser wird als identisch mit Freyr angesehen. <a href="Adam_von_Bremen" title="Adam von Bremen">Adam von Bremen</a> berichtet von einem <a href="Tempel_von_Uppsala" title="Tempel von Uppsala">Tempel in Uppsala</a>, der dem Fruchtbarkeitsgott Fricco geweiht sei (Adam IV, 24). Ob es sich dabei um Freyr handelte, ist unsicher und nicht besonders wahrscheinlich, da eine etymologische Verbindung nicht herzustellen ist. Die <i>Ynglingasaga</i> berichtet weiter, dass der <i>fróðafriðr</i> („Froði-Frieden“) während der Herrschaft des mythischen Königs Frodi in Dänemark zu anhaltenden guten Ernten geführt habe. Deshalb wird Froði in der Forschung meist mit Freyr identifiziert. Das würde auch etymologisch plausibel sein, da <i>froda</i> im <a href="Altwest-_und_Altostnordisch" title="Altwest- und Altostnordisch">Altschwedischen</a> „Üppigkeit, Fruchtbarkeit“ bedeutet. Auch die Darstellung Freyrs mit einem riesigen <a href="Phallus" title="Phallus">Phallus</a> passte dazu.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Freyr_in_der_Skírnismál"><span id="Freyr_in_der_Sk.C3.ADrnism.C3.A1l"></span>Freyr in der Skírnismál</h2></div>
<p>Nach der eddischen Dichtung <i><a href="Sk%C3%ADrnism%C3%A1l" title="Skírnismál">Skírnismál</a></i><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hatte sich Freyr einst auf Odhins Thron (<a href="Hlidskialf" title="Hlidskialf">Hlidskialf</a>) niedergesetzt, von dem aus der Himmelsgott die gesamte Welt überblicken konnte. Als er seinen Blick auf Jötunheim lenkte, sah er die schöne Jungfrau Gerda, Tochter der Aurboda aus dem Hause des Riesen Gymir, kommen.
</p><p>Freyrs Knecht, der Getreue <a href="Skirnir" title="Skirnir">Skirnir</a> (Reiniger), erbot sich die Brautwerbung zu übernehmen. Er bat daher darum, dass Freyr ihm ein Pferd und sein Schwert geben solle. So ausgestattet begab er sich nach Jötunheim und als Gerda ihn in die Halle gebeten hatte, versuchte er zunächst, sie mit Versprechungen zu umgarnen. Er bot ihr elf goldene Äpfel und dann sogar Odhins Goldring <a href="Draupnir" title="Draupnir">Draupnir</a> an, doch sie lehnte ab, Freyrs Gemahlin zu werden. Daraufhin drohte er, ihr mit dem Schwert ihr Haupt abzuschlagen. Als auch das nicht fruchtete, erwähnte er, dass er über einen mächtigen Zauber verfüge, der aus ihr eine abscheuliche Kreatur machen werde, die unvermählt und einsam altern werde. Daraufhin willigte sie endlich ein.<sup id="cite_ref-Siecke_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Siecke-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Verbrechen führt dazu, dass Freyr bei <a href="Ragnar%C3%B6k" title="Ragnarök">Ragnarök</a> ohne sein Schwert dem <a href="Feuerriese" title="Feuerriese">Feuerriesen</a> <a href="Surt_(Mythologie)" title="Surt (Mythologie)">Surt</a> entgegentritt und stirbt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Elof_Hellquist" title="Elof Hellquist">Elof Hellquist</a>: <cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic">3. Frö, ofta även Frey</cite>. In: <cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic">Svensk etymologisk ordbok</cite>. 1. Auflage. C. W. K. Gleerups förlag, Berlingska boktryckerie, Lund 1922, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>161</span> (schwedisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/svetym/0249.html">runeberg.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.atitle=3.+Fr%C3%B6%2C+ofta+%C3%A4ven+Frey&rft.au=Elof+Hellquist&rft.btitle=Svensk+etymologisk+ordbok&rft.date=1922&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.pages=161&rft.place=Lund&rft.pub=C.+W.+K.+Gleerups+f%C3%B6rlag%2C+Berlingska+boktryckerie" style="display:none"> </span></li>
<li>Jacob Grimm: <cite style="font-style:italic">Deutsche Mythologie</cite>. Dieterich, Göttingen 1834, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>135<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=S72XgtET6vkC&pg=PA135&dq=Freyr">books.google.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.au=Jacob+Grimm&rft.btitle=Deutsche+Mythologie&rft.date=1834&rft.genre=book&rft.pages=135ff&rft.place=G%C3%B6ttingen&rft.pub=Dieterich" style="display:none"> </span></li>
<li>Wolf von Unwerth: <cite class="lang" lang="mul" dir="auto" style="font-style:italic">Fiolnir</cite>. In: <a href="Axel_Kock" title="Axel Kock">Axel Kock</a>, et al. (Hrsg.): <cite class="lang" lang="mul" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Arkiv_f%C3%B6r_nordisk_filologi" title="Arkiv för nordisk filologi">Arkiv för nordisk filologi</a> (ANF)</cite>. Neue Folge, <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>29</span> (= <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>33</span> der Gesamtausgabe). C. W. K. Gleerups förlag, Lund 1917, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>320–335</span> (mehrsprachig, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/anf/1917/0326.html">runeberg.org</a> – Zu Fiolnir [Fjölnir] als Sohn Yngve-Freyrs).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.atitle=Fiolnir&rft.au=Wolf+von+Unwerth&rft.btitle=Arkiv+f%C3%B6r+nordisk+filologi+%28ANF%29&rft.date=1917&rft.genre=book&rft.pages=320-335&rft.place=Lund&rft.pub=C.+W.+K.+Gleerups+f%C3%B6rlag&rft.volume=Neue+Folge%2C+Band+29+%28%3D+Band+33+der+Gesamtausgabe%29" style="display:none"> </span></li>
<li>Adam von Bremen: <i>Gesta Hammaburgensis ecclesiae Pontificum.</i> In: <i>Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches</i>, Darmstadt 1978.</li>
<li>Eyvind Fjeld Halvorsen: <i>Freyr.</i> In: <i>Kulturhistorisk leksikon for nordisk middelalder.</i> Band 4, Kopenhagen 1959.</li>
<li>E. C. Polomé: <i>Freyr.</i> In: <i><a href="Reallexikon_der_Germanischen_Altertumskunde" title="Reallexikon der Germanischen Altertumskunde">Reallexikon der Germanischen Altertumskunde</a>.</i> Band 9, Berlin 1995.</li>
<li>Saxo Grammaticus: <i>Historiae Danicae.</i> Hrsg. von <a href="Stephan_Hansen_Stephanius" title="Stephan Hansen Stephanius">Stephanus Johannes Stephanius</a>, Sorø 1645, zitiert nach der dänischen Übersetzung von Peter Zeeberg, Kopenhagen 2000.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Freyr?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Freyr</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://sketchfab.com/3d-models/frey-statue-rallinge-4d4cb5994d4c4ae9b8a90aa32e57ff10">3D-Rekonstruktion der Freyr-Statuette von Rällinge</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">E. C. Polomé: <cite style="font-style:italic">Freyr</cite>. In: Johannes Hoops (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Reallexikon_der_Germanischen_Altertumskunde" title="Reallexikon der Germanischen Altertumskunde">Reallexikon der Germanischen Altertumskunde</a></cite>. 2., völlig neu bearb. und stark erw. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>: <i>Fidel–Friedlosigkeit</i>. Walter de Gruyter, Berlin / Boston, Mass 1995, ISBN 3-11-014642-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>587<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=MYaB9YZUDjcC&pg=PA587&lpg=PA587&dq=freyr">books.google.de</a> – Leseprobe).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.atitle=Freyr&rft.au=E.+C.+Polom%C3%A9&rft.btitle=Reallexikon+der+Germanischen+Altertumskunde&rft.date=1995&rft.edition=2.%2C+v%C3%B6llig+neu+bearb.+und+stark+erw.&rft.genre=book&rft.isbn=3110146428&rft.pages=587ff&rft.place=Berlin+%2F+Boston%2C+Mass&rft.pub=Walter+de+Gruyter&rft.volume=Band+9%3A+Fidel-Friedlosigkeit" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Ynglingasaga-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Ynglingasaga_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ynglingasaga_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Snorri Sturluson: <cite class="lang" lang="no" dir="auto" style="font-style:italic">Ynglinga-Saga</cite>. In: <cite class="lang" lang="no" dir="auto" style="font-style:italic">Snorre Sturlesons norske Kongers Sagaer</cite>. 1838, 12te Cap. Freyrs Død bis 14. Cap. Kong Fjölners Død (norwegisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/kongesagae/1/0036.html">runeberg.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.atitle=Ynglinga-Saga&rft.au=Snorri+Sturluson&rft.btitle=Snorre+Sturlesons+norske+Kongers+Sagaer&rft.date=1838&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Golther: <cite style="font-style:italic">Freyr</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Handbuch der germanischen Mythologie</cite>. Hirzel, Leipzig 1895, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>218–242, hier S. 225</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/handbuchdergerma00golt/page/218/mode/1up">Textarchiv – Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.atitle=Freyr&rft.au=Wolfgang+Golther&rft.btitle=Handbuch+der+germanischen+Mythologie&rft.date=1895&rft.genre=book&rft.pages=218-242%2C+hier+S.+225&rft.place=Leipzig&rft.pub=Hirzel" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Siecke-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Siecke_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Siecke_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ernst Siecke: <cite style="font-style:italic">Freyr, Freyja und Gerdha</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Liebesgeschichte des Himmels</cite>. K. J. Trübner, 1892, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>28–36</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/dieliebesgeschi00siecgoog/page/n42/mode/1up">Textarchiv – Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.atitle=Freyr%2C+Freyja+und+Gerdha&rft.au=Ernst+Siecke&rft.btitle=Die+Liebesgeschichte+des+Himmels&rft.date=1892&rft.genre=book&rft.pages=28-36&rft.pub=K.+J.+Tr%C3%BCbner" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Freyr</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7</span>: <i>Franzensbad–Glashaus</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1907, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>99</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20006635350">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freyr&rft.atitle=Freyr&rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&rft.date=1907&rft.edition=6.&rft.genre=book&rft.pages=99&rft.place=Leipzig+%2F+Wien&rft.pub=Bibliographisches+Institut&rft.volume=Band+7%3A+Franzensbad-Glashaus" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Skirnirs Fahrt.</i> In: <i>Literatur im Volltext: Die Edda.</i> Stuttgart 1878, S. 93–99 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20004434366">zeno.org</a>).</span>
</li>
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